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SOB15

Eine "Zauberflöte" von unwiderstehlichem Charme, wie sie auch ein Haus mit einem festen Ensemble kaum besser auf die Bühne bringen könnte.
Till Fabian Weser,... war es gelungen, aus den jungen Musikern des diesjährigen Meisterkurses ein Orchester zu formen, das jedem Theater zur Ehre gereicht hätte

(OPERNGLAS, Oktober 2015)


Wie schon bei Le nozze di figaro und Don Giovanni fällt das ungeheure Engagement auf, mit dem er [Till F. Weser] sich neben dem Orchester um die Sänger kümmert. Mit großen Bögen und Gesten gibt er Hilfen, die man andernorts vergeblich sucht.

...das ist allen Beteiligten gelungen: Sie haben das Publikum verzaubert. Was will Oper, was will eine Zauberflöte mehr?

(OPERNNETZ, Juli 2015)


Wie hoch das Niveau ist, hört man abends in der Orchester-Hauptprobe. Vieles klingt da so sehnig gespannt und wunderbar flüssig, als säße ein Originalklang-Ensemble im Graben.

(SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Juli 2015)


Viel gelernt haben sie garantiert, nicht nur bei den Meisterklassen mit der wunderbaren Angelika Kirchschlager. Die Sommeroper ist ja ein Projekt, das es den jungen Sängern leichter macht, für sich selbst Antworten zu finden.

(BAMBERGER ONLINEZEITUNG, Juli 2015)


[Till F. Weser] hatte sein .... Orchester ganz auf eine historisch informierte Spielweise getrimmt. Schon die federnd leichte, von einem vibratolosen und fast schneidenden Violinklang dominierte Ouvertüre deutete auf eine flüssige und schnörkellose musikalische Interpretation hin. Ebenfalls schnörkelfrei und daher leicht verständlich ist die Inszenierung Doris Sophia Heinrichsens.

(FRÄNKISCHER TAG, Juli 2015)

SOB13

Dreh- und Angelpunkt dieses buntgemischten Ensembles ist Till Fabian Weser... Mittlerweile hat sich diese Qualität und Effektivität des Angebots so herumgesprochen, dass nur ein Bruchteil der Bewerber Plätze bekommt.

(15.10.2013, Crescendo)


Die „Sommer Oper Bamberg“ zeigte auch in diesem Jahr auf eindrucksvolle Weise, was mit jungen Sängerinnen und Sängern innerhalb von nur wenigen Wochen erarbeitet werden kann...
Jiri Rajnis ist in der Erscheinung ein geradezu idealer Don Giovanni, der durch sein sicheres, viriles Auftreten fasziniert. Till Fabian Weser hat seine jungen, hervorragend spielenden Musikstudenten fest im Griff und kann ihnen ein wundervoll leichtes, moussierendes Mozart-Spiel abverlangen, das auch die Sänger zu Höchstleistungen beflu?gelt.

(11/2013, Opernglas)


Weser findet als Ku?nstlerischer Leiter und Dirigent auch in diesem Jahr wieder in die Rolle, die ihm am Herzen liegt und vielleicht auch das Besondere ausmacht....Am Pult hat er nicht nur die Nachwuchsmusiker „im Griff“, sondern lässt auch die Sängerinnen und Sänger sinnbildlich nicht von der Hand.
Fein ausgearbeitetes Schauspiel, das sich dem Zuschauer mitteilt, gepaart mit großer Verständlichkeit in hervorragend ausgebildeter Stimme ohne jede Starallu?ren. So werden sie auch die eigene Generation erreichen – und fu?r die Oper begeistern.

(8.10.2013, Opernnetz)


Till Fabian Weser leitet das liebevoll erarbeitete Sommer-Oper-Projekt mit ausgewählten Nachwuchsku?nstlern.

(10/2013, KulturSpiegel)


Wenn es sie nicht schon gäbe, mu?sste man sie erfinden: die Sommer Oper Bamberg. Das hervorstechende Merkmal war, dass es den Verantwortlichen im Vorfeld gelungen ist, ein ausgeglichenes Solistenensemble zusammen zu stellen.

(10.10.2013, Fränkischer Tag)

SOB11

Das gesangliche Niveau war eben so beachtenswert wie auch das komödiantische Spiel überzeugend wirkte... Gleich die erste Szene bestach durch frisches, neckisches Agieren des verliebten Paares....Dirigent Till Fabian Weser verstand es, die jungen Musiker sicher zu leiten und die Aufführung mit lebendigem Kolorit und schwungvollem Esprit zu füllen 

(11/2011, Opernglas)


Vielleicht noch wichtiger als die Aufführung ist aber, dass Musiker und Sänger diese vierte Sommer Oper Bamberg als das erlebt haben, als was sie Weser sieht: Eine europäische Erfahrung, von der sie lange zehren werden und die sich tief in ihre Erinnerung eingraben wird.

Und auch das soll sie sein: Pflichttermin für Intendanten und Agenten, die auf der Suche nach geeignetem Nachwuchs sind. Hier finden sie ihn.

(Opernnetz)


 ...Talente gilt es in der Domstadt zu entdecken, die Sommeroper bietet eine große Gelegenheit für Kenner,vielleicht eine künftige Angelika Kirchschlager zu Beginn einer großen Laufbahn zu erleben...

(6.10.2011, Nordbayerischer Kurier)


...[es] wurde wieder deutlich, welch Kostbarkeit und beachtenswerte Leistungen für insgesamt vier Wochen mit dem Workshopkonzept von Till Fabian Weser nach Bamberg gebracht werden...

So dass es nicht verwundert dass die Sommer Oper Bamberg nicht nur bei Prominenz aus Politik und Gesellschaft sehr geschätzt ist, sondern auch bei Intendanten, Musikhochschuldirektoren und Künstleragenten, die aus dem deutschsprachigen Raum anreisten, die jungen Talente aus diversen Nationen Europas auf einen Streich zu beobachten.

(30.10.2011, Der neue Merker) 


Die Sommer Oper Bamberg überrascht mit einer musikalisch exquisiten Version von Mozarts "Nozze di Figaro“...wenn man bedenkt, dass das Ensemble aus Hunderten von Instrumentalisten und Sängern des internationalen Nachwuchses erkoren wurde, kann das erreichte musikalische Ergebnis kaum noch wundern, ja es reicht sogar für eine alternierende Doppelbesetzung auf identischem – nämlich exzellentem – Niveau....

(7.10.2011, Bayerische Staatszeitung)


Schon dass Angelika Kirchschlager ihren Meisterkurs für Zuschauer und –hörer öffnete, spricht für ihr überaus unprätentiöses Wesen. Ihr weiches Wiener Timbre, mit dem sie ihre Zöglinge bestimmt, aber charmant traktierte, tat ein Übriges zur Sympathiegewinnung.

(16.09.2011, Fränkischer Tag)

SOB09

Opernglück mit zwei Sopranen 

Mit lauter jungen Solisten gelingt der Sommer Oper Bamberg eine überzeugende Umsetzung von Giacomo Puccinis "La Bohème" - Es war ein schöner Opernabend. 

Es macht viel Freude zu hören, wie die jungen Instrumentalisten zunehmend nicht nur die Noten spielen, sondern musizieren, wie sie auf die Sänger hören und gleichsam mitatmen, mitsingen. 

(7.10.2009, Fränkischer Tag)


Meisterleistung im Künstler-Laufstall 

Hut ab vor dem Ergebnis – und Riesenapplaus bei der ersten Premiere, besonders für die vier Hauptsolisten. 

Lewandowski bewährt sich als Opernregisseur, indem er den singenden Darstellern ihre jedes Spiel zerstörende Sängerpose austreibt. 

Das Orchester, zusammengewürfelt aus -zig einander fremden Studentinnen und Studenten, wird unter der Leitung von Till Fabian Weser zu einer geschlossenen Einheit und vermittelt Puccinis große Gabe, Einzelheiten auch musikalisch zu schildern und Herzenswärme aus dem Orchestergraben strömen zu lassen. 

(7.10.2009, Nordbayerischer Kurier)


Sommer Oper Bamberg

Till Fabian Weser leitet souverän und dennoch einfühlsam die jungen Musiker, die zum größten Teil erstmals im Orchestergraben sitzen. Weser versteht es, die angehenden Orchestermusiker zu Konzentration und Wendigkeit zu erziehen und ihrem Spiel darüber hinaus für den konkreten Fall auch noch Puccini-Flair einzuhauchen.

(11/2009, Opernglas)

SOB07

Ein überbordender Talentschuppen – junge Musiker an die Macht

(12.10.2007, Fränkischer Tag)


Das aus engagierten Musikstudenten rekrutierte Orchester unter Till Weser lassen aufhorchen 

(3.10.2007, Fränkischer Tag)


In Rainer Lewandowski, dem langjährigen Hausherrn des Theaters, hatte man einen Fachmann an der Hand, der mit sicherem Gespür Ordnung in das szenische Geschehen brachte

(11/2007, Opernglas)


Sommer Oper Bamberg erarbeitet mit musikalischem Nachwuchs ihr zweites Projekt 

Am Ende Begeisterung für ein Opern-Doppelpack, das Dirigent Till Fabian Weser mit sicherem Gespür durch den Abend lotst.

(3.10.2007, Nordbayerischer Kurier)

SOB05

Duftig leichter Klang

„Was Till F. Weser und alle Mitstreiter in den letzten Wochen erreicht haben, ist kaum zu glauben und kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Ein begeisterndes, sehr homogenes und dabei sehr individuelles Ensemble von Sängern und Instrumentalisten ist entstanden!

(28.09.2005, Fränkischer Tag)


Eine „Tosca“ voll von Überraschungen „Sommer Oper Bamberg“ realisiert …einen fulminanten Einstand

Die größte positive Überraschung kommt zweifellos aus dem Orchestergraben

(21.09.2005, Fränkischer Tag)


Ein neues Konzept findet Beachtung

Man darf das Bamberger Opernprojekt als fulminanten Erfolg werten, der Lust auf mehr macht.“

(23.09.2005, Bayerische Staatszeitung)