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12.07.201519:22

Ensemble 2015 (XVII) – Danae Kontora, Sopran

Danae Kontora wurde in Athen geboren und studierte in ihrer Heimatstadt und bei Fenna Kügel-Seifried an der HfMT München. 2013 wurde sie in die Bayerische Theaterakademie August Everding aufgenommen. Sie trat am Gärtnerplatz- und am Prinzregententheater München auf, u.a. als Isabelle in Strasnoys ›Le Bal‹ (Münchner Rundfunkorchester/Ulf Schirmer) oder als Diana in Solers ›L’arbore di Diana‹ (MRO/Paolo Carignani). Neben Despina und Servilia sang sie die Olympia in ›Les contes d‘Hoff mann‹ und Glucks ›Eurydice‹. Seit 2015/2016 ist sie Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt, 2016 debütiert sie an der Oper Leipzig.

Ein paar Fragen an Danae Kontora

Geboren: 1988 in Athen
Lebt: in München
Stimmfach:
Sopran
Rollen: Königin der Nacht

Wenn ich nicht Sängerin geworden wäre, wäre ich heute … ein anderer Mensch. 

Als ich zum ersten Mal auf einer Bühne stand, ... wollte ich gar nicht mehr herunter.

Lampenfieber ist ... ein Fremdwort :-)

Ein Leben ohne Musik … wäre traurig und langweilig.

Mein Lieblingsklischee über Sänger/innen? »The opera ain't over until the fat lady sings.«

Wenn ich eine Zeitreise unternehmen könnte, würde ich ... ins Florenz des späten 16. Jahrhunderts reisen, wo die Oper in ihrem heutigen Sinn entstanden ist.

Meine Lieblingsfigur aus einer Mozart-Oper ist ... Da kann man sich kaum entscheiden. Mozart erschafft solch reale, eigenartige und auch total unterschiedliche Figuren in seinen Opern ...

An der Königin der Nacht schätze ich besonders, ... ihre erste Arie. Die Königin hat in der Oper nicht so viele Möglichkeiten, sich als Charakter zu entfalten. Ihre erste Arie ist aber ideal dafür.

Wenn ich ein Orchesterinstrument spielte, wäre es ... das Cello. Ich liebe den Klang, den dieses Instrument hervorbringt.

Bei der SOB habe ich mich beworben, ...
weil ich darüber schon viel Gutes gehört habe.

In zehn Jahren möchte ich … mich an diesen Moment erinnern, mir mit einem Lächeln die letzten zehn Jahren durch den Kopf gehen lassen und mich darüber freuen, wie ich mich entwickelt habe.

Diese Musik höre ich momentan am liebsten: Mahlers Zweite Symphonie.

Wenn ich nicht singe, … verbringe ich am liebsten Zeit mit meinen Freunden.

Diese Tempobezeichnung entspricht am ehesten meinem Temperament? Explosivissimo!