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Sommer Oper Bamberg 2017 abgesagt

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Das Ensemble 2015 im Kurzporträt


Foto: Benedikt Schwarzer

Danae Kontora | Sopran – Königin der Nacht

wurde in Athen geboren und studierte in ihrer Heimatstadt und bei Fenna Kügel-Seifried an der HfMT München an. 2013 wurde sie in die Bayerische Theaterakademie August Everding aufgenommen. Sie trat u.a. am Gärtnerplatz- und am Prinzregententheater München auf, so etwa als Isabelle in Strasnoys›Le Bal‹ (Münchner Rundfunkorchester/ Ulf Schirmer) oder als Diana in Solers ›L´arbore di Diana‹ (MRO/Paolo Carignani). Neben Despina und Servilia sang sie Olympia in ›Les contes d‘ Hoffmann‹ oder Glucks Eurydice. Seit 2015/2016 ist sie Mitglied des Opernstudios an der Oper Frankfurt, 2016 debütiert sie an der Oper Leipzig.


Foto: Schtyk Vladimir Aleksandrovitsch

Svetlana Merzlova | Sopran – Königin der Nacht

stammt aus Russland und absolvierte ihre Ausbildung am Staatl. Institut für Kunst in Perm (bei O.A. Zakharova) und nimmt derzeit Unterricht bei KS Olivera Miljakovic und KS Edith Lienbacher in Wien. Sie war Ensemblesolistin am Theater in Syktywkar und Ryazan, Stipendiatin der Republik Komi und gewann mehrere Gesangswettbewerbe (u.a. 1. Preis ›Romansiada‹ in Moskau, 2015 den 2. Preis bei ›Vissid´Arte‹ in Prag). Sie war u.a. als Königin der Nacht, als Rosina in ›Barbiere di Siviglia‹, als Musetta in ›La Bohème‹ oder als ›Lucia di Lammermoor‹ zu erleben.


Jasmin Maria Hörner | Sopran – Pamina

absolvierte ihr Gesangsstudium bei Edith Wiens in Augsburg und Claudia Eder in Mainz. Als Gast war sie an den Theatern Augsburg, Bonn, Passau und dem Theater für Niedersachsen zu hören, außerdem bei Festspielproduktionen, wie den Schwetzinger SWR Festspielen, der Kammeroper Schloss Rheinsberg, den Magdeburger Telemann-Festtagen sowie den Händelfestspielen Halle. Konzerte sang sie u.a. mit der Berliner Lautten Compagney, l’Arpa festante und La Stagione. Jüngst war sie mit dem JSB Ensemble unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann auf Tournee in Italien.


Foto: Shirley Suarez Photography

Alexandra Steiner | Sopran – Pamina

eine aktuelle Biographie finden Sie hier.


Florentine Schumacher | Sopran – Papagena

stammt aus Güstrow. 2011 gewann Sie den Ersten Preis beim Bundeswettbewerb ›Jugend musiziert‹ im Fach Musical, seit Herbst 2013 studiert sie klassischen Gesang bei Prof. Ursula Targler-Sell an der HfMDK Frankfurt/Main. Sie war in der Spielzeit 2013/14 als Blonde in Mozarts ›Entführung aus dem Serail‹ (gekürzte Kinderopernfassung) bei den Burgfestspielen Bad Vilbel zu erleben, 2014 sang sie Despina in ›Così fan tutte‹ am Stadttheater Koblenz.


Foto: Matthias Purkart

Simone Krampe | Sopran – 1. Dame

Simone Krampe stammt aus dem Kreis Gütersloh. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Akkordeon und Gesang. Derzeit befindet sie sich in den Masterstudiengängen Konzert- und Liedgesang sowie Oper. Sie ist Teil der Opernschule bei Prof. Krahnenfeld an der Musikhochschule Mannheim. Als Konzertsängerin sang sie u.a. Bachs ›Weihnachtsoratorium‹ in der Philharmonie Essen und Haydns ›Schöpfung‹ im Saalbau Neustadt.

Meisterkurse belegte sie bei Mary Plazas, June Card und William Matteuzzi. Sie sang Konstanze in Mozarts ›Entführung aus dem Serail‹ bei der Freyunger Opernwerkstatt, Orpheus 4 bei der UA der Oper ›sweetieorpheus_27‹ am Theater Aachen und im Mai Arminda in Mozarts ›La Finta Giardiniera‹ im Theater Heidelberg. Sie ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands, Edith-Stein-Stipendiums und Live Music Now. Der Verband Deutscher Konzertchöre nahm sie 2013 in die Solistenempfehlung auf.


Foto: Fernando Mota

Isabel Segarra | Sopran – 2. Dame

stammt aus Spanien. Sie studierte an der Reina Sofia Musikhochschule bei Tom Krause und an der Gesangshochschule in Madrid, absolvierte danach ein Masterstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe und besuchte Meisterkurse bei Julia Varady, Thomas Hampson, Joyce di Donato u.v.a. Sie war Stipendiatin u.a. der Alexander von Humboldt Stiftung. 2013 konzertierte sie u.a. beim Festival Rising Stars in the Kremlin (Moskau). 2014 gab sie Konzerte mit der Württembergischen Philharmonie und in der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2015 wird sie die Bayreuther Festspiele besuchen.


Foto: Christian Willner

Ulrike Malotta | Alt – 3. Dame

stammt aus Buch am Erlbach und war zunächst Studentin an der HfMT München und der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Derzeit wird sie von Hedwig Fassbender an der HfMuDK Frankfurt unterrichtet. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Christa Ludwig, Christian Gerhaher und Helmut Deutsch und hat mit Dirigenten wie Ainars Rubikis oder Ulf Schirmer und Münchner Orchestern zusammengearbeitet. Sie sang u.a. Ceres in Haydns ›Philemon und Baucis‹, Ramiro in Mozarts ›La finta giardiniera‹ und Cristina in Donizettis ›I pazzi per progetto‹ am Prinzregententheater München.


Foto: Filip Wakuła

Bartosz Szulc | Bass – Sarastro

stammt aus dem polnischen Łódź und studierte an der dortigen Musikakademie und dann an der Fryderyk Chopin Musik-Universität in Warschau und besuchte Meisterkurse bei Włodzimierz Zalewski, Anna Radziejewska, Udo Reinemann, Rudolf Piernay u.a. Derzeit wird er von Piotr Miciński unterrichtet. Neben zahlreichen geistlichen Werken war er u.a. als Priester in der ›Zauberflöte, als Curio in Händels ›Giulio Cesare in Egitto‹, als Betto di Signa in Puccinis ›Gianni Schicchi‹ oder Bartolo in Rossinis ›Barbier von Sevilla‹ zu hören.


Foto: privat

Kyodong Kum | Bass – Sarastro

wurde in Südkorea geboren, absolvierte eine Gesangsausbildung an der Kyung-Won Universität in Seoul und studiert derzeit an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Wolfgang Millgramm. Auf der Bühne sang er u.a. den Coline in ›La Boheme‹, Sparafucile in ›Rigoletto‹ sowie Sprecher und Sarastro in der ›Zauberflöte‹, zudem war es als Solist in Haydns ›Paukenmesse‹ und Mozarts ›Krönungsmesse‹ zu hören.


Foto: privat

Saya Lee | Tenor – Tamino

stammt aus Südkorea. Er begann seine Gesangsstudien bei Prof. Gi-Hong Jun in Seoul, arbeitete mit Esther Lee und Prof. Frank Maus in Potsdam und studierte dann an der HfM Franz Liszt in Weimar bei Prof. Hans-Joachim Beyer. Meisterkurse führten ihn zu Montserrat Caballe und Brigitte Fassbaender. Neben zahlreichen Konzerten war er Mitglied der Kammeroper Schloss Rheinsberg und an den Theatern Erfurt, Eisenach und Gera engagiert. Zuletzt sang er u.a. den Tamino, den Nemorino in Donizettis ›L’elisir d’amore‹ und den Rector in Brittens ›Peter Grimes‹.


Foto: Sandra Köstler

Timo Schabel | Tenor – Tamino

in Leonberg geboren, begann seine Künstlerische Ausbildung an der MH Mannheim und schloss dort gerade sein Opern-Masterstudium bei Prof. Dr. Alejandro Ramírez ab. Weitere Impulse sammelte er bei Oly Pfaff, Juan Diego Floréz und Ton Koopman. Er ist regelmäßig als Konzert- und Kirchenmusiksänger tätig, sang u.a. den Evangelisten in Bachs ›Johannespassion‹, Rossinis ›Petite messe solennelle‹ sowie Mendelssohns ›Paulus‹, den Bastien bei den Schwetzinger Festspielen und 2013 den Tamino der Kinderoper bei den Osterfestspielen der Berliner Philharmoniker in Baden-Baden.


Foto: Joseph Wolfgang Ohlert

Ludwig Obst | Bariton – Papageno

sammelte als Mitglied des Tölzer Knabenchor erste solistische Erfahrungen, studierte an der HfM ›Hanns Eisler‹ Berlin zunächst bei Hanno Müller-Brachmann, dann bei Bernd Riedel und erhielt weitere Impulse von Júlia Várady, Christine Schäfer, Wolfram Rieger und Thomas Quasthoff. Im Herbst wechselt er zu Rudolf Piernay an die Guildhall School of Music London. Als Solist arbeitet er regelmäßig mit der Lautten Compagney und Musica Sequenza. Er sang u.a. bei den Händelfestspielen Halle und am Theater Bonn. 2015 folgt das Debüt bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.


Foto: privat

Oliver Pürckhauer | Bariton – Papageno

Der gebürtige Stuttgarter absolvierte zuerst ein Schulmusikstudium als Saxophonist, seit 2012 studiert er Gesang bei Prof. Snežana Stamenkovic an der HfMuDK Mannheim und besuchte Meisterkurse bei Roman Trekel und Ulrich Eisenlohr. Im Oratorienfach sang er u.a. in der ›Johannespassion‹ von Bach und der ›Cäcilienmesse‹ von Gounod, am Nationaltheater Mannheim einen ›Deputaten‹ aus ›Don Carlos‹. Er war zudem Teil der Produktion von Bernsteins ›Peter Pan‹ der Bamberger Symphoniker und ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands und von Live Music Now Heidelberg.


Foto: privat

Lluís Frigola Rodríguez | Tenor – Monostatos

stammt aus Spanien. Nach einem Gesangs- und Klavierstudium in Barcelona setzt er seit 2012 seine Ausbildung bei Prof. Juan Lomba Diego an der Escuela Superior de Canto de Madrid fort und besuchte u.a. Meisterkurse bei Francesca Roig und Carmen Bustamante. Neben geistlichen Rollen (etwa als Evangelist im ›Weihnachtsoratorium‹) sang er u.a. den Borsa in ›Rigoletto‹ und den Gastone in ›La Traviata‹ mit dem Orquesta de Santa Cecília unter Thomas Sanderling und war beim Festival International de Música de Begur als als Liedsänger zu erleben.


Foto: privat

Ferdinand Keller | 1. Geharn. / 2. Priester

stammt aus Berlin. Er war Mitglied im Thomanerchor Leipzig und studiert an der HFM ›Hanns Eisler‹ Berlin bei Prof. Martin Bruns und ist seit 2014 in der Liedklasse von Wolfram Rieger. Er besuchte Meisterkurse bei Robert Dean Smith und wird von Sami Kustaloglu und Edwin Scholz gecoached. Er tritt mit Lied- und Konzertprogrammen auf, hat mehrfach mit der Lautten Compagney Berlin gearbeitet und war auf der Bühne u.a. in Opern von Purcell, Händel und Britten, sowie als Arbace in Mozarts ›Idomeneo‹ zu erleben.


Foto: Benjamin Hofer

Johannes Schwendinger | Bass – 2. Geharnischter / 1. Priester / Sprecher

stammt aus Bregenz. Nach seinem Operndiplom an der UfMuDK Wien bei Regine Köbler studiert er nun im Lied-und-Oratorium-Masterstudiengang bei Gabriele Lechner und Robert Holl. Er sammelte Bühnenerfahrung bei etlichen Festivals und am Vorarlberger Landestheater, sang unter Dirigenten wie Erwin Ortner, Jordi Savall oder Cornelius Meister. Höhepunkte waren u.a. die Titelrolle in der UA des Händel-Fragments ›Gensericos Rache‹ bei den Händelfestspielen Halle oder der Jäger in J. Weinbergers ›Wallenstein‹ mit dem ORF Radio-Symphonieorchester.


Foto: Smile Style Studio

Yuka Beppu | Korrepetition, Tasten-Glockenspiel

wurde in Japan geboren. Sie schloss ihre Klavierstudien bei Prof. Yu Kakuno an der Universität der Künste Tokio mit einem Master ab und absolviert derzeit ein Liedgestaltungs-Studium bei Karl-Peter Kammerlander an der HfM ›Franz Liszt‹ in Weimar. Sie errang u.a. den 1. Preis und den Schubertpreis 2013 beim Schubert International Klavierduo-wettbewerb und 2015 den Sonderpreis für die beste Klavierbegleitung beim Lortzing-Wettbewerb in Leipzig.